Programm und Tickets - Rosengarten Serenaden Bamberg

ROSENGARTEN SERENADEN BAMBERG
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Aktuelle Programm
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Über den Bamberger Veranstaltungsdienst (BVD), können Sie ganz einfach Karten online bestellen:
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Sollten Sie kurzfristig verhindert sein, ist es Ihnen selbstverständlich möglich, Ihre Karten weiterzugeben.
Eine Rückgabe der Karte ist NICHT möglich.
Sa, 18.August, 20:00 Uhr  Quinten Quartett Bamberg und Andrey Godik, Oboe a. G.

Bernhard Henrik Crusell
(1775-1838)
Divertimento in C-Dur op. 9
Allegro
Andante poco adagio
Allegro
Allegro vivace
 
 
 
W. A. Mozart
(1756-1791)
Streichquartett B-Dur KV 589
Allegro
Larghetto
Menuetto (Moderato)
Allegro assai
- - - - - - - -
 
 
Alessandro Marcello
(1673-1747)
Aus: Oboenkonzert d-Moll
Adagio
 
Franz Schubert
(1797-1828)
Streichquartettsatz in c-Moll D 703
Allegro assai
 
W. A. Mozart
Quartett für Oboe, Violine, Viola und Violoncello F-Dur KV 370
Allegro
Adagio
Rondeau. Allegro
 
Andrey Godik wurde 1989 in Moskau geboren. Er hat seine musikalische Ausbildung im Jahre 1996 in der Staatlichen Moskauer Gnessin-Musikschule zunächst mit Blockflöte begonnen, wechselte aber kurz danach zu Oboe. Ab 2004 verbrachte er vier Jahre in der Zentralen Musikschule des Tschaikowski-Konservatoriums in Moskau. Von 2000 bis 2008 vertiefte er zudem seinen Unterricht bei Dmitriy Kotenok. Während dieser Zeit hat er Stipendien bei New Names Foundation und  Russian Performing Arts Foundation gewonnen.
 
Andrey setzte seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Ingo Goritzki und Prof. Francois Leleux fort und bekam 2013 seinen Bachelor of Music mit Auszeichnung. Er besuchte auch viele internationale Meisterkurse bei renommierten Oboisten wie Maurice Bourgue, Hansjörg Schellenberger, Jacques Tys, David Walter, Nick Deutsch, Klaus Becker, Jerome Guichard, Ramon Ortega Quero, Marie-Luise Modersohn und macht derzeit den Master of Music an der Hochschule in München. Im Jahre 2014 wurde er mit dem Sonderpreis für die Interpretation von Schumann beim Musikwettbewerb des Gasteig - Kulturzentrums und dem Sonderpreis "Honorable Mention" beim 66. Prager Internationalen Musikwettbewerb ausgezeichnet.
 
Als Kammermusiker konnte Andrey bereits mit Emmanuel Pahud, Paul Meyer, Andrea Lieberknecht, Dag Jensen, Michael Martin Kofler, Johannes Hinterholzer, Bruno Schneider, Elisaveta Blumina, Mathias Baier, Silvia Careddu und anderen zusammenarbeiten. Er hat als Solist in den besten Sälen von Moskau und Sankt Petersburg, sowie in berühmten Sälen Europas wie Gasteig Philharmonie München, Herkulessaal München, Laeiszhalle Hamburg, Musikaliska Konzerthaus Stockholm, Brucknerhaus Linz und KKL Luzern gespielt. Im Jahre 2012 trat Andrey als Solist mit dem Philarmonischen Orchester von Monte-Carlo im Auditorium Rainer III auf. 2013 spielte er außerdem die Uraufführung des Konzerts für Oboe und Fagott vom georgischen Komponisten Igor Loboda mit dem Georgischen Kammerorchester in Ingolstadt.
 
Seit 2014 ist Andrey Godik Solist von “The Saint-Petersburg House of Music“.
 
Von 2012 bis 2014 war Andrey Mitglied der Orchesterakademie der Münchner Philharmoniker unter Lorin Maazel. In der Saison 2014/15  war er Solo-Oboist in der Komischen Oper Berlin. Dieselbe Position hatte er in den beiden Spielzeiten von 2015 bis 2017 im Staatstheater Braunschweig inne. Seit 2017 ist Andrey Solo-Oboist der Bamberger Symphoniker. Auch ist er Solo-Oboist des Gstaad Festival Orchestra. Seit 2016 ist Andrey Godik Coach beim "Baltic Youth Orchestra“.  Er hat auch mit Orchestern wie Bamberger Symphoniker, Münchner Rundfunkorchester, Kammerorchester der Münchner Philharmoniker, Aurora Orchestra, Kammerorchester Basel, Staatsoper Hannover, NDR Radiophilharmonie gespielt und arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Lorin Maazel, Kent Nagano, Neeme Järvi, Kristjan Järvi, Herbert Blomstedt, Ingo Metzmacher , Alan Gilbert, Jonathan Nott, Christopher Eschenbach, Jaime Martin, Giovanni Antonini, Gustavo Dudamel, Simon Bychkov und Valery Gergiev.

 
Quinten Quartett Bamberg
 
Das Quinten-Quartett wurde 2010 von Mitgliedern der Bamberger Symphoniker ins Leben gerufen. Sein Kernrepertoire liegt im klassisch-romantischen Bereich und der Musik des 20. Jahrhunderts. Immer wieder widmet es sich aber auch folkloristischen und anderen Crossover-Projekten, zuletzt 2017 im “Panamerican String-Project” auf dem Kulturfestival Fürth gemeinsam mit lateinamerikanischen Jazzmusikern und 2018 mit afrikanischer Folklore gemeinsam mit einem Sänger und Multiinstrumentalisten aus Kamerun.
 
 
Quinten de Roos erhielt seinen ersten Violinunterricht bei Peter de Leeuw  in Amsterdam. Sein Studium absolvierte er bei Lex Korff de Gidts, Keiko Wataya und Alexander Kerr an der Musikhochschule Utrecht sowie bei Prof. Thomas Brandis in Berlin. Meisterkurse bei Herman Krebbers und dem Altenberg Trio (Wien) komplettierten seine Ausbildung. Jeweils für mehrere Jahre war er Mitglied im Mahler-Chamber-Orchestra und im Berliner Konzerthausorchester, bevor er 2007 zu den Bamberger Symphonikern wechselte.
 
 
Michael Hamann studierte Violine und Komposition in Essen und Karlsruhe. Er nahm Meisterkurse u.a. bei Hermann Krebbers, Walter Levine, Reinhard Goebel und Sigiswald Kuijken. Einen Schwerpunkt seiner Arbeit nahm schon immer die Kammermusik ein, auch spielte er viel in Neue-Musik-Ensembles wie der Musikfabrik NRW und in Alte-Musik-Ensembles wie Musica Antiqua Köln.  Seit 1996 ist er Mitglied der Bamberger Symphoniker.
 
 
Wolfram Hauser begann seine Ausbildung als Jungstudent bei Prof. Ingolf Turban und wechselte als Bratschist zu Prof. Andra Darzins, beide in Stuttgart. Hinzu kamen Auslandsstudien am Royal Northern College of Music (Manchester) bei Simon Rowland-Jones, sowie Meisterkurse bei Prof. Wolfram Christ, Prof. Barbara Westphal und Kim Kashkashian. Beim int. "William Primrose"
 
Violawettbewerb (USA, 2011) gewann er den Bach-Sonderpreis. Hauser ist Mitglied der Bamberger Symphoniker seit September 2011.
 
 
Achim Melzer studierte zuerst an der Karlsruher  Musikhochschule bei Prof. Martin Ostertag , später als DAAD-Stipendiat zwei Jahre in New York. Meisterkurse bei Janos Starker, Heinrich Schiff, Yo Yo Ma und anderen ergänzten seine Ausbildung. Er erhielt mehrere Auszeichnungen und ist Preisträger des  2. Intern. Johannes-Brahms-Wettbewerbs in Pörtschach (Österreich).  Seit der Spielzeit 1993 ist er Mitglied bei den Bamberger Symphonikern.
Sa, 01.September, 20:00 Uhr  Giocoso Quartett Berlin

Josef Haydn             Streichquartett D-Dur op. 71 Nr. 2
Giacomo Puccini               Crisantemi
Maurice Ravel                   Quartett F-Dur

Als Solist und Primarius des Giocoso Streichquartetts ist Sebastian Casleanu Preisträger zahlreicher nationaler und iternationaler Wettbewerbe, wie dem Jeunesses“ Musicales Competition, George Enescu Wettbewerb, Melbourne Int. Chambermusic Competition und dem ARD Wettbewerb.Wichtige solistische und kammermusikalische Auftritte belegen seine internationale Konzerttätigkeit u.a. in der Tonhalle Düsseldorf, Konzerthaus Berlin, Musikverein Wien, Wigmore Hall London, Aix-en Provence Festival-Frankreich, Beethovenfest Bonn, Idyllwild Arts Festival - Los Angeles, Seoul Arts Center und Sydney Recital Hall. Hinzu kommen zahlreiche Fernseh- und Rundfunkaufnahmen in Europa, Australien und Korea sowie Konzerte für Johannes Rau, Hans Dietrich Genscher und die Botschafter von Rumänien, Bulgarien, den Außenminister und den Vizepräsidenten von China. Geboren in Münster und aufgewachsen in Bonn in einer Familie mit musikalischer Tradition, erhielt er seinen ersten Violinunterricht im Alter von sechs Jahren von seinem Vater. Die weitere Ausbildung erfolgte bei Zakhar Bron, Rosa Fain, Mihaela Martin und Boris Kuschnir. In dieser Zeit war er Stipendiat der „Studienstiftung des deutschen Volkes“ sowie der „Deutschen Stiftung Musikleben“.
Er spielt eine Violine von Jean Baptiste Vuillaume (Paris, 1850).
 
Dorothea Stepp konzertierte bereits bei zahlreichen Festivals und spielt regelmäßig mit Orchestern im In- und Ausland. Nachdem die Deutsche Stiftung Musikleben ihr bereits 2009 eine Geige als Leihgabe zur Verfügung stellte, spielt Dorothea Stepp als Preisträgerin des Instrumentenwettbewerbs 2012 der DSM nun eine Violine von Carlo Tononi aus dem Jahr 1727. Dorothea Stepp (*1996 in Stuttgart) studierte bei Prof. Ina Kertscher und seit 2014 bei Prof. Weithaas in Berlin. Sie ist Preisträgerin bei "Jugend musiziert" und Concours Flame in Paris. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2018 erreichte sie das Finale und wurde mit dem Stipendium Junger Künstler (BAKJK) und einem Sonderpreis ausgezeichnet. Als Preisträgerin des Instrumentenwettbewerbs 2012 der Deutsche Stiftung Musikleben spielt Dorothea Stepp nun eine Violine von Carlo Tononi aus dem Jahr 1727.

Martha Windhagauer (* 1989 in Nürnberg) studierte zunächst sie Violine am Mozarteum Salzburg und wechselte 2011 zur Bratsche bei Prof. Riebl. Es folgten diverse Meisterkurse und seit 2015 studiert sie bei Prof. Schlichtig in München. Sie war Mitglied vom Bayerischen Landesjugendorchester über das Bundesjugendorchester, die Junge Deutsche Philharmonie bis hin zu den Münchner Philharmonikern. Solistische und kammermusikalische Auftritte u.a. mit renommierten Musikern wie Lynn Harrell,  Jaap Ter Linden, Sergio Azzolini, Reinhard Latzko, Anton Barakhovsky und Lavard Skou Larsen  führten sie nach Frankreich, Belgien, Italien, Deutschland, Rumänien und Südkorea. Seit 2013 ist sie Stipendiatin der Villa Musica Rheinland Pfalz und der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now.
 
Jonas Palm (*1993 in Ludwigsburg) studierte bei den Profs. Queyras, Brotbek, Buck, Hagen und Feltz. Als Solist spielte er bereits mit verschiedenen Orchestern im In- und Ausland. 2007 und 2010 wurde er beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 1. Preisträger mit Höchstpunktzahl. Die Deutsche Stiftung Musikleben zeichnete ihn 2010 zusätzlich mit dem Hans Sikorski-Gedächtnispreis aus. Im Jahr 2013 wurde ihm der Preis des Deutschen Musikwettbewerbs und ein Stipendium der Deutschen Stiftung Musikleben zuerkannt sowie der Preis des Bundespräsidenten beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb. Auf Empfehlung von Tabea Zimmermann wurde er 2014 zum Protegé der Mentoring Initiative des Beethoven-Hauses Bonn ernannt. Als Preisträger des 19. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds spielt Jonas Palm seit 2011 ein Violoncello von Paolo Antonio Testore, Mailand um 1750.

Di, 01.Januar.2019, 17:00 Uhr  Konzerthalle Bamberg / JKS in Bamberg


Bamberger Neujahrskonzert "vom Engelchen und Teufelchen"
Weitere Informationen und Programm folgen... !!!

Das Programm 2018/-2019 zusammgenfasst:
1.
Sa, 21.Juli, 20:00 Uhr  Trio Coll'Arco Bamberg
2.
Sa, 04.August, 20:00 Uhr  Bamberger Kammerorchester Solo

3.
Sa, 18.August, 20:00 Uhr  Quinten Quartett Bamberg  
4.
Sa, 01.September, 20:00 Uhr  Giocoso Quartett Berlin
5.
Di, 01.Januar.2019, 17:00 Uhr  Konzerthalle Bamberg
ÖFFNUNGSZEITEN:

Einlass: 19:30 Uhr
Die Konzerte finden bei jedem Wetter statt, wir bitten um dem
Wetter angemessene Kleidung, Regeponchos können vor Ort erworben werden.
Wir empfehlen Ihnen das Mitbringen eines Sitzkissens und/oder Decke.
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